27.02.2017

Einmal Legoland und zurück.

Die Legostadt in Dresden-Pieschen & ihre Baumeister

200.000 Legosteine sorgen für leuchtende Kinderaugen - bei der "Legostadt" in den Winterferien.

Wer wollte nicht schon mal „Lego“-Konstrukteur werden - oder träumte nicht als Kind von riesigen Lego-Bausätzen?

In den Winterferien ging Letzteres für die Kinder in den Stoffwechsel Projekten Pieschen, Cotta und Gorbitz in Erfüllung. Die drei Stadtteilprojekte verwandelten sich nacheinander und für mehrere Tage lang in eine bunte Legostadt.

200.000 Legosteine sind beeindruckend und erzeugten leuchtende Kinderaugen, allein schon beim bloßen Anblick der vielen Kisten. Vom ersten Staunen erholt, ließen die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf. Die einen bauten ihr Haus mit einer einzigen Etage und einer einfachen Platte als Flachdach – frei nach dem Motto: „Hauptsache schnell zum Erfolg kommen!“ Andere dagegen bauten Häuser tagelang mit vielen Etagen, Balkons, aufwändigen Spitzdächern,… So entstanden wunderbare Dinge – ein Auto, das eigene Traumhaus oder ein Parkhaus von zwei Meter Höhe,… Was und wie jeder baute, war so unterschiedlich wie die Charaktere der Erbauer und einzigartig wie die Kinder selbst. Und jedes einzelne ist: Unendlich wertvoll.

Zum Abschluss der Legotage präsentierten die Kinder ihre Bauwerke schließlich stolz ihren Eltern, die sich sichtlich daran freuten. Bei so viel Begeisterung ist eine Wiederholung der Legostadt so gut wie sicher.

Und ja: Der Abbau und das Wieder-Einsortieren von 200.000 Legosteinen ist eine ganz eigene Geschichte… von der manche Mitarbeiter erzählen können. :-)